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    Einfache chronologische Liste zur Gedächtnisstütze

    Im beruflichen Umfeld gehört es zum Alltag: Nach einem Telefonat wird eine Gesprächsnotiz angefertigt, nach einer Besprechung archiviert man die Notizen usw. Jedem ist klar, dass man sonst einige Wochen später nicht mehr genau weiß, was wann wie mit wem abgemacht war. Auch in den Naturwissenschaften ist es üblich, ein Laborbuch zu führen, um die Entwicklung von Experimenten zu dokumentieren. Im privaten Raum trauen wir uns aber oft zu, wahre Gedächtniskünstler zu sein, weil es bei alltäglichen Geschehnissen ja nicht so „darauf ankommt“. Das ist auch okay so, sonst hätte man viel zu tun. Aber dennoch gibt es auch hier Prozesse, die sich über eine längere Zeit erstrecken: Abmachungen mit…

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    Scanfunktion von Google Drive nutzen (Android)

    Die Apps der großen Online-Dienste bieten seit einiger Zeit Funktionen für die Aufnahme und Speicherung von Scans an: Google Drive und Dropbox haben das schon länger im Angebot, MS-OneDrive hat nun nachgezogen und nennt das Feature sogar „Super-Scanner“. Selbst wenn man eine gesonderte Scan-App wie z. B. Scanbot bevorzugt, haben solche Direkt-zur-Cloud-Scans auch ihren Charme. Nehmen wir das Beispiel von Google-Drive: Die App stellt für den Scan ein Widget zur Verfügung, das auf einfache Weise die Wahl des Speicherordners zulässt. Wenn ich also unter Google Drive die Ordner „Scans/Rechnungen“, „Scans/Quittungen“ und „Scans/Anbau“ angelegt habe, so kann ich auf dem Homescreen 3 Widgets anlegen. Wenn ich mit diesen Widgets einen Schnappschuss…

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    Mac-Siri: Dateien per Sprachbefehl wählen

    Siri kann auf dem Mac auch Dateien finden und zur weiteren Verarbeitung zur Verfügung stellen. Nehmen wir an, man hat in Word eine Datei erstellt mit dem Begriff „Protokoll“ im Namen, erinnert sich aber nicht genau, auf welchem Pfad man sie gespeichert hatte. Jetzt sagt man einfach „Zeige mir alle Dateien mit dem Namen Protokoll von heute“ und bekommt die Datei „24-09-2017_protokoll_verein.docx“ angezeigt. Nun kann man diese Datei einfach in eine Evernote-Notiz ziehen, an eine Mail anhängen oder in ein anderes Verzeichnis kopieren: Eine Reihe weiterer Suchbefehle für Dateioperationen sind möglich, so zum Beispiel „Zeige PDF Dateien der letzten acht Wochen“, „Welche Dateien habe ich letzten Freitag erstellt?“ oder „Finde…

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    Instapaper: Recherche auf dem iPad

    Instapaper stellt nun auf dem iPad ebenfalls Drag and Drop zur Verfügung, was sich für längere Recherchearbeiten als besonders nützlich erweist: Während man das Web durchstreift, können Webseiten und Links direkt in die zugehörigen Ordner verschoben und Textstellen markiert werden. Damit behält man einerseits den eigentlichen Web-Recherchevorgang im Auge, andererseits kann man gewissermaßen „an Ort und Stelle“ entsprechende Anmerkungen vornehmen und muss später nicht wieder den Text von vorne lesen. Hier ein kleines Video zum prinzipiellen Vorgehen:

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    Unendliche Wolken. Eine Struktur für alle Cloud-Dienste

    Auch die Anzahl genutzter Cloud-Dienste sollte man einschränken – aber das ist nicht so ganz einfach: Dropbox hat besonders viele Nutzer – dort ist also das Teilen mit anderen einfacher, da diese bereits über einen Account verfügen. Auch viele Apps nutzen diesen Dienst. Google Drive/Google Docs hat wiederum seine Stärke im gleichzeitigen Bearbeiten eines Dokuments. OneDrive nutzt man vielleicht, weil man durch seinen Uni-Account 1 TB freien Speicher erhält. Und eine ownCloud für das verschlüsselte Backup. Und so weiter, und so weiter … Was die Angelegenheit im Alltag besonders nervig macht: Man hat ja nicht gleichzeitig alle Cloud-Dienste eingerichtet und mit einer einheitlichen Struktur versehen – oft liegen Jahre dazwischen,…

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    Scanbot-App: Modulare Dateinamen

    Bei der Scanner-App „Scanbot“ (iOS, Android) lassen sich ja für den Dateinamen in den globalen Einstellungen Vorgaben wie etwa Datum oder Standort vorgeben. Viele Anwender übersehen aber, dass sie weitere Vorgaben – allerdings über einen anderen Menüpunkt – vornehmen können. Damit wird es besonders einfach, das vorgeschlagene System der Dateibenennung bereits während eines Scanvorgangs zu nutzen: Zunächst wird das Datum so konfiguriert, dass es zu unserem Standardmuster passt: Damit ist die erste „Hälfte“ unseres Dateinamens eingerichtet. Für die zweite Hälfte definieren wir Schlagwörter, die zu unserem System häufig vergeben – also z. B. „Steuer“ oder „Quittung“. Dabei auch an Kombinationen denken wie „Steuer_Quittung“, „Steuer_Reisekosten“ usw. („Steuer“ muss natürlich nur 1…