{"id":773,"date":"2019-04-28T01:25:35","date_gmt":"2019-04-27T23:25:35","guid":{"rendered":"https:\/\/digital-cleaning.de\/?p=773"},"modified":"2019-04-28T01:25:36","modified_gmt":"2019-04-27T23:25:36","slug":"passwoerter-unkompliziert-verwalten-mit-bitwarden-alle-plattformen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/digital-cleaning.de\/index.php\/passwoerter-unkompliziert-verwalten-mit-bitwarden-alle-plattformen\/","title":{"rendered":"Passw\u00f6rter unkompliziert verwalten mit Bitwarden (alle Plattformen)"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"587\" src=\"https:\/\/digital-cleaning.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/bitwarden1-1024x587.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-774\" srcset=\"https:\/\/digital-cleaning.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/bitwarden1-1024x587.jpg 1024w, https:\/\/digital-cleaning.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/bitwarden1-300x172.jpg 300w, https:\/\/digital-cleaning.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/bitwarden1-768x441.jpg 768w, https:\/\/digital-cleaning.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/bitwarden1.jpg 1400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Schutz f\u00fcr den Alltag<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-background has-very-light-gray-background-color\">Viele Gr\u00fcnde sprechen f\u00fcr die Verwendung eines guten Passwort-Managers: Manchmal ist es einfach das Ged\u00e4chtnis, das uns nach drei Wochen Karibik-Urlaub im Stich l\u00e4sst. Oder wir erliegen der Gefahr, aus Bequemlichkeit das gleiche Passwort bei mehreren Diensten einzusetzen. Oder wir denken, jenes Kennwort &#8222;ToteHosenRulez&#8220;, das wir uns damals mit 16 ausgedacht hatten, sei unm\u00f6glich zu knacken. Oder &#8230; Ich denke, wir verstehen uns &#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>In DC empfehle ich ja als Passwort-Tresor &#8222;<a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Keepass (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/keepass.info\/\" target=\"_blank\">Keepass<\/a>&#8222;, ein &#8222;alter Hase&#8220; auf diesem Gebiet: Open-Source, kostenlos und kommt ohne Cloud oder das Anlegen eines Accounts aus. Wer m\u00f6chte, kann dennoch einen Dienst wie Dropbox, OwnCloud usw. f\u00fcr einen Sync mit dem Smartphone einrichten. Aber viele Anwender w\u00fcnschen sich ein moderneres Aussehen und m\u00f6chten m\u00f6glichst wenig mit der Installation zu tun haben. Daher gibt es schon l\u00e4nger die bekannten Manager wie z. B. <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"LastPass (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/www.lastpass.com\/de\" target=\"_blank\">LastPass<\/a>, <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"1Password (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/1password.com\/de\/\" target=\"_blank\">1Password<\/a>,  <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Enpass (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/www.enpass.io\/\" target=\"_blank\">Enpass<\/a> usw. Ein Newcomer in diesem Sektor gewinnt seit einiger Zeit ebenfalls viele Freunde &#8211; und auch mir gef\u00e4llt er ausgesprochen gut: <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Bitwarden (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/bitwarden.com\/\" target=\"_blank\">Bitwarden<\/a>.  Seit einiger Zeit nutze ich das Programm selbst und habe es mir daher gr\u00fcndlicher angeschaut.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">\u00dcbersichtliche und klare Struktur<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"590\" src=\"https:\/\/digital-cleaning.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/bitwarden2-1024x590.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-776\" srcset=\"https:\/\/digital-cleaning.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/bitwarden2-1024x590.jpg 1024w, https:\/\/digital-cleaning.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/bitwarden2-300x173.jpg 300w, https:\/\/digital-cleaning.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/bitwarden2-768x442.jpg 768w, https:\/\/digital-cleaning.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/bitwarden2.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>auf Wunsch mit Ordnern<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Bitwarden wirkt durch die vertraute Ordner-Struktur sofort aufger\u00e4umt. Ich bin eher jemand, der bei solch einfachen Anwendungen wenig Pflegeaufwand betreiben m\u00f6chte: Alle Passw\u00f6rter wandern in 3, 4 gro\u00dfe Bereiche &#8211; der Rest wird durch die flotte Suchfunktion erledigt. Andere bevorzugen ein System aus Ordnern und Unterordnern &#8211; f\u00fcr beide Nutzergruppen ist gesorgt.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"491\" height=\"284\" src=\"https:\/\/digital-cleaning.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/bitwarden3.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-778\" srcset=\"https:\/\/digital-cleaning.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/bitwarden3.jpg 491w, https:\/\/digital-cleaning.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/bitwarden3-300x174.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 491px) 100vw, 491px\" \/><figcaption>auch das Farb-Design kann ge\u00e4ndert werden<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Die Icons einer Webseite werden automatisch integriert, Farben lassen sich anpassen, die Inhalte von Notizfeldern werden nicht abgeschnitten, Passw\u00f6rter aus anderen Managern k\u00f6nnen problemlos importiert werden usw. Zu oft wird man das Hauptprogramm ohnehin nicht aufrufen m\u00fcssen &#8211; Ein- und Ausgabe geschieht in den meisten F\u00e4llen via Browser-Plugin oder den automatischen &#8222;Ausf\u00fcllfunktionen&#8220; unter Android bzw. iOS.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Intelligente Browser-Erweiterungen<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Desktop-Anwendungen haben unter Windows, Mac und Linux ein einheitliches Aussehen. Das gilt auch f\u00fcr die Browser-Erweiterungen: Firefox, Chrome, Vivaldi usw. &#8211; man muss sich nicht umgew\u00f6hnen, selbst wenn man oft die Arbeitsumgebung wechselt.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"736\" height=\"696\" src=\"https:\/\/digital-cleaning.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/bitwarden4.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-780\" srcset=\"https:\/\/digital-cleaning.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/bitwarden4.jpg 736w, https:\/\/digital-cleaning.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/bitwarden4-300x284.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 736px) 100vw, 736px\" \/><figcaption>mehrere Zug\u00e4nge &#8211; kein Problem<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Die Erweiterung erkennt, wenn unter dem gleichen Ausgangslink mehrere Accounts angelegt wurden und zeigt dies durch eine entsprechende Ziffer an. Das l\u00e4sst sich sogar recht fein justieren, aber f\u00fcr den Alltag gen\u00fcgt die kurze Liste. Man kann sogar seinen gesamten Tresor nur \u00fcber die Erweiterung managen und \u00c4nderungen oder Erg\u00e4nzungen vornehmen, ohne die Hauptanwendung aufrufen zu m\u00fcssen. Wie \u00fcblich werden Passworteingaben auf einer Webseite erkannt &#8211; Bitwarden fragt dann kurz, ob die Eingaben in einen Tresor \u00fcbernommen werden sollen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich ist auch der obligatorische Passwort-Generator dabei, der nach verschiedenen Kriterien ein sicheres Passwort erzeugt. Die farbliche Unterscheidung von Buchstaben, Ziffern und Sonderzeichen ist eine zus\u00e4tzliche Hilfe:<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"518\" height=\"887\" src=\"https:\/\/digital-cleaning.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/bitwarden6.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-782\" srcset=\"https:\/\/digital-cleaning.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/bitwarden6.jpg 518w, https:\/\/digital-cleaning.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/bitwarden6-175x300.jpg 175w\" sizes=\"auto, (max-width: 518px) 100vw, 518px\" \/><figcaption>Passwort-Generator mit vielen Optionen<br><br><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Ich selbst bin kein Freund von derartigen Passw\u00f6rtern und bevorzuge ein &#8222;Stamm-Muster&#8220; mit zus\u00e4tzlichen Erg\u00e4nzungen, die sich nach bestimmten Regeln von Dienst zu Dienst unterscheiden. Aber wenn jemand die komplexe Variante bevorzugt &#8211; bitte, alles ist daf\u00fcr vorhanden.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Lokal oder zentral?<\/h3>\n\n\n\n<p>Nun kommen wir etwas in den Bereich der &#8222;Glaubenskriege&#8220;. Manche Anwender schw\u00f6ren auf eine lokale Datenbank, die h\u00f6chstens noch \u00fcber eine &#8222;eigene&#8220; Cloud synchronisiert wird. Manager wie Keepass und Enpass funktionieren auf diese Weise. LastPass und 1Password sind hingegen Vertreter einer zentralen Verwaltung via Account auf einem externen Server. Bitwarden muss man eigentlich zur zweiten Gruppe rechnen. Zwar kann man Bitwarden prinzipiell auch auf einem eigenen Server betreiben, aber dazu muss man doch \u00fcber gute technische Kenntnisse verf\u00fcgen. Trotz der zentralen Verwaltung d\u00fcrfte Bitwarden aus einer Reihe von Gr\u00fcnden nicht &#8222;unsicherer&#8220; sein, als dies bei einem rein lokal gef\u00fchrten Tresor der Fall w\u00e4re:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Bitwarden ist <strong>Open-Sourc<\/strong>e. Damit kann prinzipiell jeder den Code einsehen und auf Schwachstellen \u00fcberpr\u00fcfen, der \u00fcber die notwendigen Kenntnisse verf\u00fcgt.<\/li><li>Open-Source f\u00fcr sich genommen ist allerdings noch kein ausreichender Sicherheitsfaktor &#8211; denn es muss jemand da sein, der eine systematische \u00dcberpr\u00fcfung vornimmt. Ein solches <strong>Audit <\/strong>durch eine externe Sicherheitsfirma hat Bitwarden vornehmen lassen [1].<\/li><li>Die Art der Verschl\u00fcsselung &#8211; <strong>AES 256<\/strong>, f\u00fcr den Masterkey <strong>PBKDF2 <\/strong>&#8211; gilt unter Experten als ausgesprochen sicher (wenn man ein gutes und langes Passwort nutzt). [2]<\/li><li>Der Prozess der Ver- und Entschl\u00fcsselung geschieht <strong>lokal <\/strong>&#8211; auf den Servern befindet sich immer nur die verschl\u00fcsselte Datei.<\/li><li>Wem das noch nicht gen\u00fcgt, der kann zus\u00e4tzlich eine <strong>Zwei-Wege-Authentifizierung<\/strong> nutzen.<\/li><li>Inzwischen nutzen die meisten Unternehmen f\u00fcr die professionelle Datenvorhaltung Server, die z. B. von Amazon, Google oder Microsoft zur Verf\u00fcgung gestellt werden. Bitwarden nutzt <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Microsoft-Azure-Server (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/help.bitwarden.com\/article\/cloud-server-security\/\" target=\"_blank\">Microsoft-Azure-Server<\/a>.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Der zentrale Account hat noch eine Reihe weiterer Vorteile: Bei jeder Anmeldung finden eine Reihe von Sicherheits- und Plausibilit\u00e4tspr\u00fcfungen statt &#8211; ich habe immer innerhalb von Sekunden entsprechende Nachrichten an mein Mail-Konto erhalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Da man keine zus\u00e4tzliche Cloud verwenden muss, gibt es praktisch keine Verz\u00f6gerungen beim Sync: Auf dem Smartphone ein neues Passwort erstellt &#8211; eine Sekunde sp\u00e4ter \u00fcber das Chrome-Plugin auf dem Desktop abrufbar (ohne die Desktop-Anwendung [3] starten zu m\u00fcssen).<\/p>\n\n\n\n<p>Und man kann eine Reihe interessanter Reports auf Wunsch erstellen lassen &#8211; z. B. ob ein Account von einem Datenleak betroffen war\/ist:<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/digital-cleaning.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/bitwarden7.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-784\" width=\"302\" height=\"464\" srcset=\"https:\/\/digital-cleaning.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/bitwarden7.jpg 438w, https:\/\/digital-cleaning.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/bitwarden7-196x300.jpg 196w\" sizes=\"auto, (max-width: 302px) 100vw, 302px\" \/><figcaption>interessante Berichte<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Weitere Pluspunkte<\/h3>\n\n\n\n<p>Unter Android und iPhone klappen alle \u00fcblichen Operationen, die diese Systeme f\u00fcr eine erleichterte Passwort-Eingabe vorgesehen haben: AutoFill bzw. QuickFill, Fingerabdruck-\/Gesichtserkennung usw. Unter Windows kann man &#8222;Hello&#8220; einsetzen. [4] Au\u00dferdem kann man mit einem Kurz-Pin arbeiten und verschiedene Einstellungen f\u00fcr Sperrzeiten vornehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Passwort-Historie ist auch abrufbar (was waren fr\u00fchere Passw\u00f6rter, die man f\u00fcr einen bestimmten Dienst benutzt hat). Kann im Einzelfall recht n\u00fctzlich sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Funktion f\u00fcr zeitabh\u00e4ngige Wegwerf-Codes ist ebenfalls vorhanden (Desktop, Browser-Erweiterung und mobile Anwendungen) &#8211; k\u00fcnftig kann man sich also eine gesonderte App sparen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"685\" height=\"307\" src=\"https:\/\/digital-cleaning.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/bitwarden8.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-785\" srcset=\"https:\/\/digital-cleaning.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/bitwarden8.jpg 685w, https:\/\/digital-cleaning.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/bitwarden8-300x134.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 685px) 100vw, 685px\" \/><figcaption>TOTP-Codes k\u00f6nnen abgerufen werden<br><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Gibt es auch Nachteile?<\/h3>\n\n\n\n<p>Ja, sicher &#8211; welches System ist schon perfekt? Aufgefallen sind mir:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Export: Zwar ist der Export der Datenbank problemlos als *json oder CSV m\u00f6glich &#8211; aber die Anh\u00e4nge werden nicht exportiert. Da ich nur bei wenigen Accounts Anh\u00e4nge aufnehmen, gen\u00fcgt mir der Suchparameter &#8222;>attachments:*&#8220; &#8211; damit werden die 5 &#8211; 6 betroffenen Accounts angezeigt und ich kann &#8222;h\u00e4ndisch&#8220; sichern. Kann f\u00fcr andere Anwender aber ein Minuspunkt sein.<\/li><li>Flugmodus: Die Datenbanken k\u00f6nnen auch offline abgerufen werden, aber leider nur &#8222;read only&#8220; &#8211; man kann also keine \u00c4nderungen\/Erg\u00e4nzungen vornehmen, wenn man kein Netz hat. Auch hier gilt: F\u00fcr mich kein Problem, f\u00fcr &#8222;Viel-Reisende&#8220; aber vielleicht doch.<\/li><li>Templates: Bitwarden stellt momentan nur 4 Grund-Typen von Vorlagen zur Verf\u00fcgung: Login, (Kredit-)Karte, Identit\u00e4t\/Adressdaten und &#8222;Sichere Notiz&#8220;. Allerdings kann man zus\u00e4tzlich eigene Felder definieren.<\/li><li>Die Desktop-Anwendung hat sich ab und zu &#8211; unter Windows &#8211; kurz &#8222;aufgeh\u00e4ngt&#8220;. Kam aber zu keinen Datenverlusten, nach Neustart funktionierte alles. Aber es gibt regelm\u00e4\u00dfige Updates und bei der Browser-Erweiterung kann ich nichts feststellen.<\/li><li>Im Vergleich zu 1Password oder LastPass sicher ein kleineres Unternehmen, so dass man die Frage stellen kann, ob es sich am Markt langfristig behaupten wird (ich bin da ganz optimistisch). Aber selbst wenn nicht: Ein Wechsel zu einem anderen Tool sollte bei einer Tasse Kaffee zu erledigen sein.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die Kosten<\/h3>\n\n\n\n<p>Oft stellen derartige Passwort-Manager nur &#8222;H\u00e4ppchen&#8220; kostenlos zur Verf\u00fcgung. Die Anwendung ist dann auf die Verwaltung von 20 oder 50 Passw\u00f6rter eingeschr\u00e4nkt. Solche Einschr\u00e4nkungen gibt es bei Bitwarden nicht: Beliebig viele Passw\u00f6rter, Ordner, Notizen usw. k\u00f6nnen verwendet werden. Auch die mobilen Apps sind kostenlos. F\u00fcr viele Nutzer d\u00fcrfte das v\u00f6llig ausreichen.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr mich gab es eigentlich nur eine Funktion, die mich zur Pro-Variante greifen lie\u00df: Anh\u00e4nge einf\u00fcgen zu k\u00f6nnen. Jeder Anhang kann bis zu 100 MB gro\u00df sein, insgesamt steht 1 GB Speicherplatz zur Verf\u00fcgung. Das kann ich gar nicht ausnutzen &#8211; ab und zu mal ein kleiner Scan, ein QR-Code oder sonstige PDF, mehr f\u00e4llt bei mir nicht an. 10 Euro im Jahr finde ich v\u00f6llig akzeptabel &#8211; schlie\u00dflich will ich die Entwicklung ohnehin unterst\u00fctzen. Dazu kann ich einen weiteren Tresor anlegen und mit jemanden teilen. <\/p>\n\n\n\n<p>Gruppen-Tresore mit Verwaltung &#8211; Familien, Teams, Organisationen &#8211; kosten dann zwar noch zus\u00e4tzlich, aber auch da scheinen mir die Geb\u00fchren moderat zu sein.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Fazit<\/h3>\n\n\n\n<p>Sofern man mit einer nicht-lokalen Datenbank leben kann, ist Bitwarden auf jeden Fall eine Empfehlung. Auch, da der Entwickler offensichtlich sehr rasch auf Mails antwortet (ich hatte bei den 3, 4 Mails jeweils eine Antwortzeit von wenigen Stunden). Sicher, Passwort-Manager A hat jenen Vorteil, der Manager B eine weitere Funktion usw. Aber bei Bitwarden gef\u00e4llt mir das &#8222;Gesamtpaket&#8220; &#8211; alles sehr rund und fl\u00fcssig, kein Schnick-Schnack, eine moderne Oberfl\u00e4che mit guten mobilen Apps. Ein Tool, das man im Alltag gerne einsetzt.<\/p>\n\n\n\n<p>PS: Schaut auch mal in <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"unserem Forum (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/digital-cleaning.de\/forum\/showthread.php?tid=214\" target=\"_blank\">unserem Forum<\/a> vorbei. Dort berichten andere, warum sie welchen Manager einsetzen. Diskussionsbeitr\u00e4ge sind willkommen!<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>[1] <em>PDF-Datei des Audit-Reports vom Nov. 2018 <\/em><a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"hier abrufbar (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/cdn.bitwarden.net\/misc\/Bitwarden%20Security%20Assessment%20Report.pdf\" target=\"_blank\"><em>hier abrufbar<\/em><\/a><em>.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>[2]  <em>Im Prinzip kann man einen derart gesicherten Tresor offen in einem Blog in China, Russland oder Washington als Download anbieten, ohne dass er die n\u00e4chsten Jahre\/Jahrzehnte via Server-Farmen entschl\u00fcsselt werden kann (ja, gut, die Quantencomputer kommen, aber jetzt m\u00fcssten wir uns im Detail \u00fcber die Unterschiede in den Verschl\u00fcsselungsverfahren unterhalten &#8211; das f\u00fchrt zu weit und da verstehen andere Leute mehr davon als ich &#8230; <\/em><\/p>\n\n\n\n<p>[3] <em>Okay, das ist nicht weiter erstaunlich. Im Prinzip sind die Bitwarden-Anwendungen ja nur angepasste Browser.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>[4] B<em>eim Mac klappt leider noch nicht der Fingerabdruck, soll aber demn\u00e4chst kommen.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Viele Gr\u00fcnde sprechen f\u00fcr die Verwendung eines guten Passwort-Managers: Manchmal ist es einfach das Ged\u00e4chtnis, das uns nach drei Wochen Karibik-Urlaub im Stich l\u00e4sst. Oder wir erliegen der Gefahr, aus Bequemlichkeit das gleiche Passwort bei mehreren Diensten einzusetzen. Oder wir denken, jenes Kennwort &#8222;ToteHosenRulez&#8220;, das wir uns damals mit 16 ausgedacht hatten, sei unm\u00f6glich zu knacken. Oder &#8230; Ich denke, wir verstehen uns &#8230; In DC empfehle ich ja als Passwort-Tresor &#8222;Keepass&#8222;, ein &#8222;alter Hase&#8220; auf diesem Gebiet: Open-Source, kostenlos und kommt ohne Cloud oder das Anlegen eines Accounts aus. Wer m\u00f6chte, kann dennoch einen Dienst wie Dropbox, OwnCloud usw. f\u00fcr einen Sync mit dem Smartphone einrichten. Aber viele Anwender w\u00fcnschen sich ein moderneres Aussehen und m\u00f6chten m\u00f6glichst wenig mit der Installation zu tun haben. Daher gibt es schon l\u00e4nger die bekannten Manager wie z. B. LastPass, 1Password, Enpass usw. Ein Newcomer in diesem Sektor gewinnt seit einiger Zeit ebenfalls viele Freunde &#8211; und auch mir gef\u00e4llt er ausgesprochen gut: Bitwarden. Seit einiger Zeit nutze ich das Programm selbst und habe es mir daher gr\u00fcndlicher angeschaut. \u00dcbersichtliche und klare Struktur Bitwarden wirkt durch die vertraute Ordner-Struktur sofort aufger\u00e4umt. Ich bin eher jemand, der bei solch einfachen Anwendungen wenig Pflegeaufwand betreiben m\u00f6chte: Alle Passw\u00f6rter wandern in 3, 4 gro\u00dfe Bereiche &#8211; der Rest wird durch die flotte Suchfunktion erledigt. Andere bevorzugen ein System aus Ordnern und Unterordnern &#8211; f\u00fcr beide Nutzergruppen ist gesorgt. Die Icons einer Webseite werden automatisch integriert, Farben lassen sich anpassen, die Inhalte von Notizfeldern werden nicht abgeschnitten, Passw\u00f6rter aus anderen Managern k\u00f6nnen problemlos importiert werden usw. Zu oft wird man das Hauptprogramm ohnehin nicht aufrufen m\u00fcssen &#8211; Ein- und Ausgabe geschieht in den meisten F\u00e4llen via Browser-Plugin oder den automatischen &#8222;Ausf\u00fcllfunktionen&#8220; unter Android bzw. iOS. Intelligente Browser-Erweiterungen Die Desktop-Anwendungen haben unter Windows, Mac und Linux ein einheitliches Aussehen. Das gilt auch f\u00fcr die Browser-Erweiterungen: Firefox, Chrome, Vivaldi usw. &#8211; man muss sich nicht umgew\u00f6hnen, selbst wenn man oft die Arbeitsumgebung wechselt. Die Erweiterung erkennt, wenn unter dem gleichen Ausgangslink mehrere Accounts angelegt wurden und zeigt dies durch eine entsprechende Ziffer an. Das l\u00e4sst sich sogar recht fein justieren, aber f\u00fcr den Alltag gen\u00fcgt die kurze Liste. Man kann sogar seinen gesamten Tresor nur \u00fcber die Erweiterung managen und \u00c4nderungen oder Erg\u00e4nzungen vornehmen, ohne die Hauptanwendung aufrufen zu m\u00fcssen. Wie \u00fcblich werden Passworteingaben auf einer Webseite erkannt &#8211; Bitwarden fragt dann kurz, ob die Eingaben in einen Tresor \u00fcbernommen werden sollen. Nat\u00fcrlich ist auch der obligatorische Passwort-Generator dabei, der nach verschiedenen Kriterien ein sicheres Passwort erzeugt. Die farbliche Unterscheidung von Buchstaben, Ziffern und Sonderzeichen ist eine zus\u00e4tzliche Hilfe: Ich selbst bin kein Freund von derartigen Passw\u00f6rtern und bevorzuge ein &#8222;Stamm-Muster&#8220; mit zus\u00e4tzlichen Erg\u00e4nzungen, die sich nach bestimmten Regeln von Dienst zu Dienst unterscheiden. Aber wenn jemand die komplexe Variante bevorzugt &#8211; bitte, alles ist daf\u00fcr vorhanden. Lokal oder zentral? Nun kommen wir etwas in den Bereich der &#8222;Glaubenskriege&#8220;. Manche Anwender schw\u00f6ren auf eine lokale Datenbank, die h\u00f6chstens noch \u00fcber eine &#8222;eigene&#8220; Cloud synchronisiert wird. Manager wie Keepass und Enpass funktionieren auf diese Weise. LastPass und 1Password sind hingegen Vertreter einer zentralen Verwaltung via Account auf einem externen Server. Bitwarden muss man eigentlich zur zweiten Gruppe rechnen. Zwar kann man Bitwarden prinzipiell auch auf einem eigenen Server betreiben, aber dazu muss man doch \u00fcber gute technische Kenntnisse verf\u00fcgen. Trotz der zentralen Verwaltung d\u00fcrfte Bitwarden aus einer Reihe von Gr\u00fcnden nicht &#8222;unsicherer&#8220; sein, als dies bei einem rein lokal gef\u00fchrten Tresor der Fall w\u00e4re: Bitwarden ist Open-Source. Damit kann prinzipiell jeder den Code einsehen und auf Schwachstellen \u00fcberpr\u00fcfen, der \u00fcber die notwendigen Kenntnisse verf\u00fcgt. Open-Source f\u00fcr sich genommen ist allerdings noch kein ausreichender Sicherheitsfaktor &#8211; denn es muss jemand da sein, der eine systematische \u00dcberpr\u00fcfung vornimmt. Ein solches Audit durch eine externe Sicherheitsfirma hat Bitwarden vornehmen lassen [1]. Die Art der Verschl\u00fcsselung &#8211; AES 256, f\u00fcr den Masterkey PBKDF2 &#8211; gilt unter Experten als ausgesprochen sicher (wenn man ein gutes und langes Passwort nutzt). [2] Der Prozess der Ver- und Entschl\u00fcsselung geschieht lokal &#8211; auf den Servern befindet sich immer nur die verschl\u00fcsselte Datei. Wem das noch nicht gen\u00fcgt, der kann zus\u00e4tzlich eine Zwei-Wege-Authentifizierung nutzen. Inzwischen nutzen die meisten Unternehmen f\u00fcr die professionelle Datenvorhaltung Server, die z. B. von Amazon, Google oder Microsoft zur Verf\u00fcgung gestellt werden. Bitwarden nutzt Microsoft-Azure-Server. Der zentrale Account hat noch eine Reihe weiterer Vorteile: Bei jeder Anmeldung finden eine Reihe von Sicherheits- und Plausibilit\u00e4tspr\u00fcfungen statt &#8211; ich habe immer innerhalb von Sekunden entsprechende Nachrichten an mein Mail-Konto erhalten. Da man keine zus\u00e4tzliche Cloud verwenden muss, gibt es praktisch keine Verz\u00f6gerungen beim Sync: Auf dem Smartphone ein neues Passwort erstellt &#8211; eine Sekunde sp\u00e4ter \u00fcber das Chrome-Plugin auf dem Desktop abrufbar (ohne die Desktop-Anwendung [3] starten zu m\u00fcssen). Und man kann eine Reihe interessanter Reports auf Wunsch erstellen lassen &#8211; z. B. ob ein Account von einem Datenleak betroffen war\/ist: Weitere Pluspunkte Unter Android und iPhone klappen alle \u00fcblichen Operationen, die diese Systeme f\u00fcr eine erleichterte Passwort-Eingabe vorgesehen haben: AutoFill bzw. QuickFill, Fingerabdruck-\/Gesichtserkennung usw. Unter Windows kann man &#8222;Hello&#8220; einsetzen. [4] Au\u00dferdem kann man mit einem Kurz-Pin arbeiten und verschiedene Einstellungen f\u00fcr Sperrzeiten vornehmen. Eine Passwort-Historie ist auch abrufbar (was waren fr\u00fchere Passw\u00f6rter, die man f\u00fcr einen bestimmten Dienst benutzt hat). Kann im Einzelfall recht n\u00fctzlich sein. Die Funktion f\u00fcr zeitabh\u00e4ngige Wegwerf-Codes ist ebenfalls vorhanden (Desktop, Browser-Erweiterung und mobile Anwendungen) &#8211; k\u00fcnftig kann man sich also eine gesonderte App sparen. Gibt es auch Nachteile? Ja, sicher &#8211; welches System ist schon perfekt? Aufgefallen sind mir: Export: Zwar ist der Export der Datenbank problemlos als *json oder CSV m\u00f6glich &#8211; aber die Anh\u00e4nge werden nicht exportiert. Da ich nur bei wenigen Accounts Anh\u00e4nge aufnehmen, gen\u00fcgt mir der Suchparameter &#8222;>attachments:*&#8220; &#8211; damit werden die 5 &#8211; 6 betroffenen Accounts angezeigt und ich kann &#8222;h\u00e4ndisch&#8220; sichern. Kann f\u00fcr andere Anwender aber ein Minuspunkt sein. Flugmodus: Die Datenbanken k\u00f6nnen auch offline abgerufen werden, aber leider nur &#8222;read only&#8220; &#8211; man kann also keine \u00c4nderungen\/Erg\u00e4nzungen vornehmen, wenn man kein Netz hat. Auch hier gilt: F\u00fcr mich kein Problem, f\u00fcr &#8222;Viel-Reisende&#8220; aber vielleicht doch. Templates: Bitwarden stellt momentan nur 4 Grund-Typen von Vorlagen zur Verf\u00fcgung: Login, (Kredit-)Karte, Identit\u00e4t\/Adressdaten und &#8222;Sichere Notiz&#8220;. Allerdings kann man zus\u00e4tzlich eigene Felder definieren. Die Desktop-Anwendung hat sich ab und zu &#8211; unter Windows &#8211; kurz &#8222;aufgeh\u00e4ngt&#8220;. Kam aber zu keinen Datenverlusten, nach Neustart funktionierte alles. Aber es gibt regelm\u00e4\u00dfige Updates und bei der Browser-Erweiterung kann ich nichts feststellen. Im Vergleich zu 1Password oder LastPass sicher ein kleineres Unternehmen, so dass man die Frage stellen kann, ob es sich am Markt langfristig behaupten wird (ich bin da ganz optimistisch). Aber selbst wenn nicht: Ein Wechsel zu einem anderen Tool sollte bei einer Tasse Kaffee zu erledigen sein. Die Kosten Oft stellen derartige Passwort-Manager nur &#8222;H\u00e4ppchen&#8220; kostenlos zur Verf\u00fcgung. Die Anwendung ist dann auf die Verwaltung von 20 oder 50 Passw\u00f6rter eingeschr\u00e4nkt. Solche Einschr\u00e4nkungen gibt es bei Bitwarden nicht: Beliebig viele Passw\u00f6rter, Ordner, Notizen usw. k\u00f6nnen verwendet werden. Auch die mobilen Apps sind kostenlos. F\u00fcr viele Nutzer d\u00fcrfte das v\u00f6llig ausreichen. F\u00fcr mich gab es eigentlich nur eine Funktion, die mich zur Pro-Variante greifen lie\u00df: Anh\u00e4nge einf\u00fcgen zu k\u00f6nnen. Jeder Anhang kann bis zu 100 MB gro\u00df sein, insgesamt steht 1 GB Speicherplatz zur Verf\u00fcgung. Das kann ich gar nicht ausnutzen &#8211; ab und zu mal ein kleiner Scan, ein QR-Code oder sonstige PDF, mehr f\u00e4llt bei mir nicht an. 10 Euro im Jahr finde ich v\u00f6llig akzeptabel &#8211; schlie\u00dflich will ich die Entwicklung ohnehin unterst\u00fctzen. Dazu kann ich einen weiteren Tresor anlegen und mit jemanden teilen. Gruppen-Tresore mit Verwaltung &#8211; Familien, Teams, Organisationen &#8211; kosten dann zwar noch zus\u00e4tzlich, aber auch da scheinen mir die Geb\u00fchren moderat zu sein. Fazit Sofern man mit einer nicht-lokalen Datenbank leben kann, ist Bitwarden auf jeden Fall eine Empfehlung. Auch, da der Entwickler offensichtlich sehr rasch auf Mails antwortet (ich hatte bei den 3, 4 Mails jeweils eine Antwortzeit von wenigen Stunden). Sicher, Passwort-Manager A hat jenen Vorteil, der Manager B eine weitere Funktion usw. Aber bei Bitwarden gef\u00e4llt mir das &#8222;Gesamtpaket&#8220; &#8211; alles sehr rund und fl\u00fcssig, kein Schnick-Schnack, eine moderne Oberfl\u00e4che mit guten mobilen Apps. Ein Tool, das man im Alltag gerne einsetzt. PS: Schaut auch mal in unserem Forum vorbei. Dort berichten andere, warum sie welchen Manager einsetzen. Diskussionsbeitr\u00e4ge sind willkommen! [1] PDF-Datei des Audit-Reports vom Nov. 2018 hier abrufbar. [2] Im Prinzip kann man einen derart gesicherten Tresor offen in einem Blog in China, Russland oder Washington als Download anbieten, ohne dass er die n\u00e4chsten Jahre\/Jahrzehnte via Server-Farmen entschl\u00fcsselt werden kann (ja, gut, die Quantencomputer kommen, aber jetzt m\u00fcssten wir uns im Detail \u00fcber die Unterschiede in den Verschl\u00fcsselungsverfahren unterhalten &#8211; das f\u00fchrt zu weit und da verstehen andere Leute mehr davon als ich &#8230; [3] Okay, das ist nicht weiter erstaunlich. Im Prinzip sind die Bitwarden-Anwendungen ja nur angepasste Browser. [4] Beim Mac klappt leider noch nicht der Fingerabdruck, soll aber demn\u00e4chst kommen.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":774,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-773","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/digital-cleaning.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/773","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/digital-cleaning.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/digital-cleaning.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/digital-cleaning.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/digital-cleaning.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=773"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/digital-cleaning.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/773\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":788,"href":"https:\/\/digital-cleaning.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/773\/revisions\/788"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/digital-cleaning.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/774"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/digital-cleaning.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=773"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/digital-cleaning.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=773"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/digital-cleaning.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=773"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}