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Markdown - eigenes Notizen-System, Teil 1
#1

In einer kleinen Reihe stelle ich die Möglichkeiten von Markdown für ein eigenes Notizen-System vor.

"Mit Markdown ein robustes System für Notizen realisieren, Teil 1" 

https://digital-cleaning.de/index.php/mi...en-teil-1/
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#2

Prima, schöne und gut übersichtliche Darstellung - bin schon gespannt auf Teil 2, den Vorschlag für ein Ordnersystem!

Ähnliches erwäge ich für ein von Evernote unabhängigeres reines Archivsystem mit den Dateien und Notizen, die nicht in Evernote sein müssen oder die ich dort lieber nicht gespeichert wissen möchte, sei es als hybrides und mit Evernote kombiniertes System oder als "Plan B" für den Fall der Fälle, dass ich wegen unklrer oder unerfreulicher Zukunft migrieren muss (was möglichst nicht eintreten möge...)
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#3

Danke für Deinen Beitrag, Herbert!
Bin schon gespannt, wie es im nächsten Teil weiter geht.

Typora habe ich mir gleich installiert und finde es sehr gut. Es ist ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber man arbeitet sich doch recht flott ein.
Witziger Weise fehlt mir in Typora gerade die parallele Darstellung von Markdown-Code und WYSIWYG. Wäre schön, wenn man die noch aktivieren könnte.
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#4

Probier mal eine zweite Instanz mit der gleichen Dazei


Gesendet von iPhone mit Tapatalk
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#5

Ja, so klappt es - habe es jetzt zwar nur unter Windows versucht, müsste aber auch auf dem Mac gehen. Man kann mit einem Rechtsklick auf die Datei ein zweites Fenster öffnen oder Typora ein zweites Mal starten.
   
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#6

Das ist eine tolle Idee!
Funktioniert prima! Nur das synchrone Scrollen geht damit leider nicht (was natürlich verständlich ist).
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#7

Ich bin auch schon gespannt auf Teil 2 des Artikels! Smile 
Nach jahrelangem (oder soll ich sagen jahrzehntelangem? Cool ) Benutzen von diversen Textverarbeitungs-"Monstern", bei denen ich immer nur einen kleinen Bruchteil der angebotenen Funktionen genutzt habe, ist Typora eine totale Erleichterung.
Ich habe vorher auch andere Markdown-Editoren ausprobiert, aber was mich bisher immer davon abgehalten hat, komplett umzusteigen, war die in meinen Augen unangenehme oder gar hässliche Parallel-Darstellung von Code-Anweisungen und Text.
Typora bietet hier endlich die "Echtzeit"-Kompilation an, die meine Texte nicht wie ein Konglomerat von Programmier-Anweisungen aussehen lassen.
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